Rennrad

LEL – was nicht alles schief gehen kann

London Edinburgh London – schief gegangen ist, was nur alles schief gehen kann …
Aber vorausgeschickt: Wir sind angekommen … in der Zeit und happy es geschafft zu haben ohne allzu großes Leiden. Stolz und happy in Anbetracht dessen, dass von über 1500 Startern gerade mal 800 gefinisht haben, 34% haben unterwegs aufgegeben und 11% sind aus dem Zeitrahmen gefallen …

Zunächst mein Video (Dauer 15 Minuten, sorry, aber die Fahrt war laaaang)
(das Video wird am 25.08.18  12 Uhr wieder freigeschaltet … sorry)

Angefangen von der Anfahrt.   Warn-Anzeige „Stop Kühlwasser nachfüllen“ – Das taten wir – jede Stunde oder alle 80km. In London Werkstatt suchen. Kühlwasser verschwindet irgendwo im Auto … doch nicht wohl in der Ölwanne?? In London Autowerkstatt suchen. Termin für Austausch der defekten Wasserpumpe Freitag nach der LEL. Zumindest etwas. Und zumindest hatte die Aufregung auch was Gutes:  Keine Aufregung vor der Langstrecke. Die Dropbags sind mir sowas von egal. Sie werden einfach abgegeben ohne 5-maliges Ein- und Auspacken, wie sonst vor einem Event. Start? Ach ja, ist ja schon bald. Egal. Hauptsache das Auto kommt in Ordnung.

Nach der Registrierung und einer ruhigen Nacht auf dem Schulhof geht es um 10:45 auch für uns los, nachdem wir schon einige andere Startgruppen verabschiedet hatten.
Das Wetter soll neben Wind noch einiges zu bieten haben. Regen. Regen. Regen.

In der etwa 30 Fahrer starken Gruppe gibt es anfangs hektische Überholmanöver. Was ist denn das? Ein Kurzstrecken-Rennen? Ich lasse mich zurück fallen, sollen die ruhig fahren.  Hügel um Hügel, Rückenwind schiebt uns ordentlich weiter. In Louth ist unser Wechselbeutel, bis dahin wollen wir und dann etwas schlafen. So um die 4-5 Stunden, das hatte ich mir vorgestellt für die erste und auch für die weiteren 4 Nächte. Drei Kontrollstellen am ersten Tag … schon am späteren Nachmittag verschwimmen Etappen und Kontrollstellen … ist alles doch so ähnlich. Wie wird das wohl am Ende sein, wenn wir uns an die 18 Etappen und die 12 Kontrollstellen (7 werden auf Hin- und Rückweg angefahren) zurückerinnern wollen …  Ich entdecken, dass mein Plan Fehler enthält, hab mich wohl verrechnet, trotzdem fahren wir am ersten Tag fast wie geplant. Verrechnen hin oder her, wir sind schneller unterwegs aufgrund des Rückenwindes. Aber dann: Die erste Etappe mit Höhenmetern. Das mit dem Schlafen ist wohl nicht … Wir dürfen nur 3 Stunden. Dann sollen die nächsten dran. Egal, ich konnte eh nicht schlafen und bin gefühlsmäßig nur so etwa ein Stündchen in das Reich der Träume abgedriftet. Weiter. Frisch auf. Wir fahren in die Morgendämmerung. Kaum hell … Mist, die Luft geht raus. Vorne. Hermann hört mein Rufen nicht. Ich mache mich allein an die Arbeit. Werkzeug raus, da die Felge vorne mit dem Nabendynamo keinen Schnellspanner hat. Im Reifen ist verdächtigerweise nichts ertastbar. Also Schlauch rein. Hermann ist zurück und hilft, ähhh nimmt mir die Arbeit ab. Ich räume auf. Weiter geht es. Die Humberbridge. Wunderbarer Sonnenaufgang über dem Humber. Dann weiter durch die Felder. Und Pfffft! Wieder platt. Hermann stochert mit dem Messer im Reifen rum. Und siehe da, ein Glassplitterchen kommt zum Vorschein. Ich erinnere mich, dass schon vor dem Start die Luft langsam ausging. War wohl ein schleichender „Patsch“. Gut. Weiter bis Pocklington. Aus dem Zeitplan sind wir längst raus. Ich hatte ihn sowieso irgendwann verloren oder liegen lassen. Nun die erste ernstzunehmende Etappe mit Höhenmetern. Landschaftlich aber wunderschön geht es auf und ab und sehr abwechslungsreich durch das Gelände des Castle Howard bis Pocklington. Hier muss ich einfügen, dass es in jeder Kontrollstelle sehr leckeres Essen gibt, meinem Geschmack nach auf jeden Fall. Allerdings brauche ich zwischendurch absolut nichts. Ich fühle mich wie ein Widerkäuer. Sodbrennen macht mir das Radler-Leben etwas schwer. Bin das schwere Essen wohl nicht gewohnt. Zwei leichtere Etappen. Nach Thirsk und dann nach Barnard Castle. Kurz nach Thirsk treffen wir Vonni und dann bricht der Schaltkabel von Hermann. Er hat nur noch einen relativ großen Gang. Zum Glück sind die etwa 50 Kilometer relativ flach. Relativ. Hermann fährt voraus. Vielleicht können ihm die Rad-Mechaniker der nächsten Kontrollstelle helfen. Barnard Castle, ein imposantes Gebäude. Verpflegung gibt es im großen Saal. Wir essen, während Hermanns Bike in guten Händen ist. Es gibt Schwierigkeiten. Nach zwei Stunden sind wir immer noch hier. Der Schaltkabel sträubt sich eingezogen zu werden. Ein Radfahrer bietet seine Hilfe an. Nichts. Muss ich jetzt alleine weiter fahren. Nach noch nicht mal der Hälfte. Gottseidank wird alles gut und wir können weiter. Die Landschaft wechselt. Es geht in die nördlichen Penninen. Und bergauf. Und es fängt das erste Mal an zu regnen. Am Ende dieser Etappe wollen wir schlafen. Diese zieht sich aber. Überhaupt nach Dunkelwerden, wie Kaugummi. Irgendwann in der Nacht sind wir dann aber da. Eine Warteschlange vor dem Nachtlager. Duschen. Essen. Anstehen. Mehr als 3 Stunden sind nicht drin. Diesmal freiwillig. Ich schlafe mehr oder weniger gut. Die Ohrstöpsel blenden die Geräusche allerdings nur mangelhaft aus. Schnarchen und weniger gebildete Geräusche lassen mich immer wieder hochfahren. Es ist schon dämmerig, als wir weiter fahren. Und bald fängt es an zu regnen. Stark. Alle Regenkleidung angezogen. Klar, bald hört es wieder auf. Die Grenze zu Schottland. Fototermin. Dann geht es durch schottisches Hügelland sehr schön weiter bis Moffat, wo ein super Frühstück auf uns wartet. Wir treffen Petra und Gernot. Dann Berge und ein ewig langes Tal. Kurzweilig, weil ich mein quasi nicht vorhandenes Englisch aufpeppe mit Corinne, die ein wenig Deutsch kann. Dann Halbzeit. Edinburgh. Die Sonne lacht vom Himmel. Ich breite meine gesamte Regenkleidung rund um mein Rad aus und stelle den Kleiderbeutel offen hin, damit auch der Rest trocken wird. Stärkung ist angesagt. Allerdings müssen wir an einer geschätzt halben Kilometer langen Schlange anstehen.
Noch schnell sonnengecremt und … Och neeeee, inzwischen hat es einen Wolkenbruch gegeben. Alle meine Sachen pitschnass. Nasser wie vor dem Trocknen. Jetzt kommen meine Frischhaltebeutel zum Einsatz. Irgendwo lässt sich noch ein Paar trockene Socken auftreiben. Besockte Füße in den Beutel und dann in die Schuhe. Patentrezept für wohlig warme Füße. Der Rest in einen Beutel oder rundherum aufgehängt. Fühle mich wie ein Landstreicher. Kurz darauf fängt es wieder an zu regnen. Sehr heftig. Wieder rein in die Regensachen, in die nassen … Aber irgendwann hat der Wettergott ein Einsehen, es hört auf zu regnen. Und die Sachen trocknen rasch, denn wir fahren im Wind, nein gegen diesen. Aha, genau, wir sind ja auf der Rückfahrt. Der Wind ist in den Bergen noch eine relativ harmlose Brise. Das soll sich am nächsten Tag aber ändern. Angesagt sind bis zu 40 … nein nicht km/h -sondern mph … Nun folgen mehrere Berge, der Wind ist da, aber noch mäßig. Schafe, Schafe, Schafe. Die nächste Kontrolle ist Innerleithen und dann geht es gleich wieder steil rauf. In Excalimuir empfangen uns die Volonteers in Schottenröcken. Cool. Und wieder gibt es so leckere Speisen, vor allem die Süßigkeiten haben es mir angetan. Sodbrennen lässt grüßen. Wieder ist eine Fahrt in der Dunkelheit angesagt. Ich fürchte mich schon davor. Aber besser fahren als stehen. Die „midges“ piesacken ganz schön im Flusstal, das wir entlang fahren. Jetzt nur keine Panne haben. In Brampton wartet wieder ein Schlaflager, es wird wieder gegen Mitternacht. Lange Ruhezeit geben wir uns nicht und so sitzen wir nach einem kleinen Frühstück bei Morgendämmerung wieder auf dem Rad. Nun alles in umgekehrter Richtung. Manchmal kann ich Bekanntes erkennen. Großer Unterschied: wir haben ganz schön kräftigen Gegenwind und das nachdem die Beine schon nicht mehr ganz frisch sind. Auch gibt es immer wieder Regenschauer und so heißt es Anziehen, Ausziehen, Anziehen und so weiter. Die Stunden verfliegen rasch und schon wieder steht eine Nacht an. Die wollten wir eigentlich in Louth verbringen, sind aber am frühen Abend noch in Pocklington. Ich bin sehr müde und würde ganz gerne ein Stündchen schlafen, aber wir entschließen uns zur Weiterfahrt, so lange werden wir für die 97 Kilometer wohl nicht brauchen … Typischer Fall von Denkste. Nach einem weiteren Platten von Hermann, dem dritten, ist unsere Moral am Tiefpunkt. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Die Fahrt nimmt kein Ende. Regen, Regen, Regen. Überflutete Straßen. Müdigkeit. Sekundenschlaf-Attacken, …  Humberbridge im Dunkeln. Dann anscheinend Wald, Wald, Wald. Etwas irrlichtert vor uns.  Spielt uns die Phantasie einen Streich?  Eine Stimme: „Hallo Gabi, ich bin der Robin“. Halluzinationen? Wer kennt mich denn da? Was will der? „Ich suche seit zwei Stunden mein Garmin-Gerät“. Hää? Rätsels Lösung: Robin aus Belgien war gestürzt und dabei hatte sich das Garmin vom Rad gelöst und hatte sich in das hohe Gras des Straßenrandes vertschüsst. Wir helfen suchen. Leider Fehlanzeige, aber doch nicht sinnlos zumindest für uns, da wir die Müdigkeit vorübergehend abschütteln können. Weiterfahrt. Wieder Lichter von vorne. Susanna und ihre Gruppe kommen entgegen. Sie hatten sich vor einer Stunde verfahren. So ein Pech. Aber nun ist es nicht mehr sehr weit. Die wohlverdiente Ruhe. Zweieinhalb Stunden Schlaf, schwer wie ein Stein. Und wieder finden wir uns auf dem Rad. Zwei Platten, meinereiner … Abgesehen von kurzen Regenschauern und immer stärker werdendem Wind geht es uns gut. Abwechslung bringt ein Eurofighter, der über uns seine Runden dreht, boah, der zieht weg. Nicht so wie wir … Und wir werden noch langsamer. Und das auf den flachsten Teilstrecken. Der Wind, manchmal eine steife Brise von Vorne, dann wieder böenartig von der Seite. Es bleibt uns nichts erspart, ein weiterer Platten, zum Glück noch auf dem Deich und nicht auf der stark befahrenen Straße nach St. Ives.  Der Wind raubt mir scheinbar jede Energie. Wie froh bin ich, in der vorletzten Kontrolle angekommen zu sein. Nach St. Ives ist es schon wieder Spätnachmittag. Eigentlich hatte meine Planung vorgesehen gehabt, dass wir gegen Abend zurück in London sein sollten, aber da sich alles nach Hinten verschoben hatte, beschlossen wir sogar, noch eine Schlafpause in der letzten Station, Great Easten, zu machen. Aber so weit waren wir noch nicht, wir hatten noch etwa 65 Kilometer vor uns. Die Überraschung aber: kaum Wind, eine wunderschöne Streckenführung über einen Radweg entlang einer Spurbus-Strecke bis nach Cambridge. Sowas hatte ich noch nie gesehen. Doppeldeckerbusse, die in einer Betonwanne fahren, witzig. Auch die Straßenübergänge bieten hier was Neues: Ampelregelung für Pferd … Cambridge erreichen wir bei Dämmerung, eine atemberaubende Kulisse an historischen Gebäuden. Unterwegs Jubel. Wer kennt mich denn da schon wieder? Zoe steht an der Strecke, sie hatte aufgegeben und sich als freiwillige Helferin gemeldet. Es wird uns nicht langweilig: ein weiterer Platten, mein fünfter. Es reicht. Mein Mann, Ausbund von Geduld reagiert leicht hysterisch. Ich krame aus der hintersten Ecke meines Gepäcks einen alten Reservereifen hervor. Über uns im Minutentakt Flugzeuge im Landeanflug. London ist wohl nicht so weit. Die letzte Kontrollstelle in einem Kindergarten. Essen, schlafen. Ich werde sanft an der Schulter gerüttelt. Über mir ein Helfer und daneben bleichgesichtig und hohläugig der nächste Anwärter auf meinen Schlafplatz. Gemütliches Frühstück. Wir haben ja noch 5 Stunden Zeit für die letzten 44 Kilometer. Als wir rausgehen kommt bei Hermann Hektik auf. Sein Reifen ist platt, unser 9. Platten!!! Weitere Pannen dürfen wir uns jetzt nicht mehr erlauben, um uns nicht in die Reihe der zahllosen DNF einzureihen. Es hatte sich schon rumgesprochen, dass etwa 34% unterwegs das Handtuch geworfen haben. Dazu kämen dann noch die, die es nicht in der Zeit schafften. Sollte uns dieses Schicksal blühen? Wir fahren in die Morgendämmerung. Die Sonne geht hinter den Kornfelder auf. Wunderbar. Verschlafene Dörfchen. Wir brausen dahin. Wouw. Ich habe aber keine Ruhe, erst als nur noch 10 Kilometer vor uns liegen. Von hier könnte ich schlimmstenfalls auch laufen. Gegen sieben sind wir dann da. Ich kann es kaum glauben. Geschafft. Hatte ich unterwegs in den schlimmsten Momenten gedacht, dass ich Freundentränen heulen würde im Ziel, jetzt bin ich einfach nur froh, dass ich dieses Wahnsinnserlebnis mit so vielen Gleichgesinnten teilen konnte und vor allem zusammen mit Hermann.
Im Ziel treffe ich viele Bekannte, Erfahrungen werden ausgetauscht, die Leiden (Schlafmangel, Kämpfen gegen den stürmischen Wind, Kampf gegen die Zeit, müde Beine? eigentlich gar nicht, …) gehen schon langsam unter und machen dem Stolz Platz.
Ich lungere noch den ganzen Tag im Zielbereich herum, denn das Auto ist ja in der Werkstatt. Uns bleibt auch nichts erspart. Dieser „Urlaub“ war Abenteuer pur – in jeder Hinsicht.
Was haben wir aus der LEL gelernt?
1. Neue Reifen aufziehen vor einem Langstrecken-Event
2. Zeitplan machen ist o.k., aber sich gewiss sein, dass der eh nur kurze Zeit gültig ist. Lieber verlieren oder irgendwo liegen lassen …
3. Schafe zählen auf dem Rad wirkt einschläfernd. Schäfchen zählen Nachts wirkt hingegen bei mir nicht …
4.Im Marschplan Reservezeit einplanen. Diese kann dann vom Schlaf abgezogen werden. Haben wir ganz richtig gemacht, da ich eigentlich 5-6h Schlaf vorgesehen hatte.
5. Sich in Schottland nicht so schnell für die Regenhose entscheiden, es hört eh bald wieder auf zu regnen, außer man zieht sie nicht an.
und und und, ich könnte noch vieles nennen, wenn es mir nur einfiele …
Spaß beiseite. Wir haben, denke ich, viel richtig gemacht und deshalb überwiegt der Genuss das Leiden. LEL 2021????

Hier der Bericht von Wolfgang …, der, nachdem er in Barnard Castle schon mit dem Gedanken der Aufgabe gespielt und „ausgecheckt“ hatte,  nach 12h Pause wieder eingestiegen ist und nach und nach den Rückstand wieder aufgeholt hat  … krass!

Hier der Bericht von Heiner „Die Episode mit den Schuhen“ – köstlich!!!
Auch er war mit Pannen gesegnet … so viel Pech kann man glaub ich doch nicht auf sich vereinen …heinermilan

Wie viel Pech … lest hier Heiners gesamten Bericht über die LEL …

 

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32 Kommentare zu „LEL – was nicht alles schief gehen kann

      1. ahhahhhaaaa handy, hab auf der PC-Tastatur geguckt, was das heißen könnte … 🙂 🙂
        Hast du gesehen unter meinem Bericht ein Link auf deinen …

      2. Gerne! Der Film hat ganz schönen Zulauf auf yt …
        ich bin in dieser Woche noch nicht wieder aufs Rad gestiegen, möchte aber Ende des MOnats die Edelweiß Tour mitmachen. 400 Bicigrill Faedo bei Trient über Brixen, Brenner, IBK, Landeck, Reschen, Meran, Bozen und Ende Bicigrill Faedo
        Hast du auch wieder Pläne?

  1. Herzliche Glückwünsche euch beiden….Super geradelt, schön geschrieben und tolle Impressionen. Habe alles von 4 Jahren wieder erkannt. Da hatte es nicht ganz soviel geregnet und dementsprechend auch nicht soviele Pannen. Da gibt es bestimmt einen Zusammenhang. Bin schon aufgeregt für SBS….Gute Erholung!!

  2. Tja Thema Pannenserie: sowas kann mich nicht mehr schrecken und dies schon lange nicht mehr.

    Ich hatte meine Höhepunkte in diesem Frühjahr. Und diese wurden noch gekrönt durch das zerbersten zweier Reifen. Einmal war es nur ein CX-Reifen, schon gute 3.000km alt, das andere mal aber ein quasi erst eingefahrener 35km junger Neureifen. In beiden Fällen ging nix mehr.
    Defekte Schläuche, das kann ja jeder ! Ich würde bei so einer Veranstaltung auf jeden Fall auch Reifen mitnehmen.

    Aber trotzdem schöner Bericht.

  3. Glückwunsch fürs durchhalten und durchkommen! Bei der Ausfallquote und nicht nur deshalb, ein riesiger Erfolg. Tja, wie heißt es so schön: Nur die Harten kommen in den Garten! 🙂

  4. Glückwunsch zum Finish an Euch! 🙂 – Frische Reifen halfen nur bedingt; … ich habe irgendwann aufgehört, meine Platten mitzuzählen. Nachdem ich schon auf dem Hinweg den Reservemantel am Hinterrad einsetzen musste, konnte ich während der Pannenserie auf dem Rückweg den Vorderreifen dann nicht mehr so einfach tauschen. (Und da es an den Kontrollen alle Reifenformate außer 26″ gab, konnte ich auch keinen zusätzlichen Mantel an der Strecke bekommen.) Ich flickte also . Und flickte. – Ähnliches habe ich auch von anderen gehörte (6 oder 7 Platten an einem frisch bestückten Rad, beide Mäntel unterwegs getauscht, … ). – Als eher langsamer Fahrer ist man dann aufgeschmissen und fällt irgendwann doch aus deutlich aus der Zeit.

  5. Im Moment geht das nur über RSS (Link ganz unten rechts unter MTETA). WordPress läuft auf meinem eigenen Server, und da ist das mit Followen nicht ganz so einfach einzurichten. Aber ich habe mir das mal für den Winter vorgemerkt.

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